Heute auf
N-TV.de gelesen.
400.000 Euro auf der Zugtoilette
Ein Unbekannter hat vor zwei Jahren auf einer Zugtoilette fast 400.000 Euro vergessen und sich seither nicht mehr nach dem Geld erkundigt. Ein Sprecher der Deutschen Bahn bestätigte einen Bericht des "Wiesbadener Kuriers".
Da hat ein Mann doch glatt 391.000EUR und 9000 USD gefunden und war so ehrlich es abzugeben. Woher das Geld kommt ist unklar,
aber wer fährt schon mit 400.000EUR durch die Bahn, jemand der ein Haus kaufen möchte oder einen neuen Ferrari in Bar Kaufen, eher Unwarscheinlich. Eher anzunehmen ist, das das Geld aus Illegalen Kreisen stammt, sonst hätte sich der Verlierer ja sicher gemeldet. Vielleicht ein Drogenhändler oder eine gescheiterte Geldübergabe bei einer Entführung.
Wenn das Geld.
Meldet sich bis zur drei Jahresfrist niemand dem das Geld gehört wird dieses in den Besitz der Bahn über gehen.
Der Wiesbadener soll lediglich einen Finderlohn von 6000 Euro erhalten. Der Bahnsprecher sagte, damit würden die gesetzlichen Bestimmungen erfüllt. Nach Paragraph 981 des Bürgerlichen Gesetzbuches fällt Geld, das in Bundes- oder Landesbehörden oder "Verkehrsanstalten" gefunden und abgegeben wurde, nach Ablauf der Drei-Jahres-Frist an diese Einrichtungen
Für ganz korrekt halte ich das nicht, die Bahn sollte doch für den armen Rentner der das Geld Gefunden hat etwas mehr übrig haben, und ob die Bahn Gesetzmässig als Anstalt geht bin ich mir auch nicht ganz sicher, sowas können sicher Gesetzprofis begutachten.
Wäre der Rentner aus Wiesbaden nicht so ehrlich gewesen wäre er sicherlich eine Stange reicher, allerdings sollte das Geld wirklich aus Drogenhändler Kreisen stammen ist es mit sicherheit nicht so Gesund das zu behalten denn irgendwer würde dannach suchen.