Unter dem Motto des Jugendschutzes hat sich jetzt die Regierung in Badem Würtemberg auf ein nächtliches Alkholverkaufsverbot für Kioske, Supermärkte und Tankstellen beschlossen,
ofiziell soll dieses verbot Trinkgelagen von Jugendlichen vorbeugen, für die allerdings ohnehin schon ein Verkaufsverbot von Alkohol besteht.
Die Lobby der Gastwirte und Kneipenbesitzer in Bademwürtemberg mächtig freuen, werden so leute die nach 22Uhr noch ein Bier kaufen werden künftig in ihre Gaststätten gezwungen,
zusätzlich werden als Bonus für sie noch die Sperrzeiten verkürzt.
Darüber ob ein Dosenbier von der Tankstelle oder ein Kneipenbesuch die grössere gefahr von Alkoholmissbrauch lässt sich sicherlich streiten, sicherlich wird der ein oder andere anstatt noch einen Kneipenbesuch zu machen lieber eine Cola von der Tankstelle trinken, andere bei einem "kleinen" Bierchen in der Kneipe versacken.
Interessant wäre sicherlich auch der ausser haus verkauf für Kneipen, müssen Flaschen künftig vonm Wirt geöffnet werden, oder können sich Bier Liebhaber in Bademwürtemberg ihre Rucksäcke bald in Billigsauf kneipen statt in Tankstellen vollpacken.
Die CDU/FDP-Koalition einigte sich in Stuttgart nach monatelangem Ringen darauf, den Verkauf von Alkohol an Tankstellen, Kiosken oder Supermärkten von 22.00 bis 05.00 Uhr zu untersagen. Damit will das Land Trinkgelagen von Jugendlichen vorbeugen.
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Im Gegenzug für das Verkaufsverbot, dem die FDP skeptisch gegenübersteht, werden die Sperrzeiten der Gaststätten verkürzt. Sie dürfen an Wochentagen eine Stunde und am Wochenende zwei Stunden länger öffnen. Justizminister Ulrich Goll (FDP) begrüßte den Kompromiss. Er sagte aber auch, das Verkaufsverbot allein reiche nicht. Alkoholmissbrauch müsse auf vielen Ebenen bekämpft werden.
Quelle: http://www.n-tv.de/1142720.html